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Renaissanceschloss Rosenburg

Mai 2010

Zimmer

Die Rosenburg wurde 1175 erstmals urkundlich erwähnt. Bis ins 14. Jahrhundert war sie im Besitz des Geschlechts der Rosenbergs. Später folgte der Zubau der Kapelle durch die Familie Roggendorf. Im Jahr 1487 liessen die Gebrüder Grabner die Burg in ein Renaissanceschloss umbauen. Bis 1604 bleibt das Schloss im Besitz der Grabners. Anfang des 17. Jahrhunderts erwirbt Vincent Muschinger das Schloss und liess sofort den Turnierhof zubauen. Dieser Tunierhof ist heute noch der grösste erhaltene Turnierhof Europas. (Gesamten Artikel und Galerie anzeigen …)

Evidence of Past Calendar 2010

Dezember 2009

Titelblatt

Nach einer längeren Pause melden wir uns nun wieder zurück. Nach den Weihnachtsfeiertagen werden wir neue Projekte starten und Euch im Jahr 2010 wieder die Einen oder Anderen tollen Fotografien liefern. Bevor wir Euch nun schöne Feiertage und ein frohes Fest wünschen, möchten wir Euch unseren Kalender für das Jahr 2010 vorstellen. Dieser wird nur in einer kleinen Auflage für den privaten Bereich produziert. Wer jedoch ein solches Exemplar besitzen möchte kann hierzu gerne mit uns Kontakt aufnehmen. Dieser Kalender wird ausschliesslich im Format 10×15cm, als Tischkalender, produziert! (Gesamten Artikel und Galerie anzeigen …)

Ruine Aggstein

Juli 2009

Ruine Aggstein

Die Burg wurde im 12. Jahrhundert von Manegold III von Acchispach errichtet. Im Jahre 1181 gelangt die Burg in den Besitz der Kuenringer und wurde beim Aufstand in den Jahren 1230/31 unter Hadmar III an Herzog Friedrich II verloren. Als letzter Kuenringer besass Leutold II die Burg, danach verfiel das Bauwerk nach und nach. 1429 entzog Herzog Albrecht V dem Minsterialgeschlecht der Maissauer die Burg und belehnte damit seinen Kammermeister Jörg Scheck von Wald. Dieser sollte die Burg wiederaufbauen, später erhielt er auch die Mautrechte der Donau um die Schifffahrt zu kontrollieren. Er liess daraufhin ein Mauthaus am Donauufer errichten. Im Laufe der Zeit wurde Jörg Scheck von Wald aber zum Raubritter und überfiel die Schiffe. Daher rührt auch die Bezeichnung “Schreckenwald”, die ihm aufgrund seiner Grausamkeit von der Bevölkerung zugedacht wurde. 1463 besiegte der Raubritter Georg von Stain Jörg Scheck von Wald und eroberte die Burg. 1476 wurde er von Ulrich Freiherr von Graveneck wieder vertrieben. (Gesamten Artikel und Galerie anzeigen …)

Schloss Prugg & Harrachpark

Mai 2009

Frontansicht

Das Schloss wurde ursprünglich als Burg zum Schutz gegen die Ungarn errichtet. 1074 wurde das Schloss an Bischof von Freising Ascherich verschenkt und 1236 ging das Bauwerk dann in den Besitz der Babenberger. 1242 wurde die Wasserburg erstmals urkundlich erwähnt. Die Burg hielt vielen Angriffen der Ungarn stand, nur 1484 musste sie wegen Proviantmangel nach einer sechswöchigen Belagerung aufgegeben werden. Ab 1490 war sie dann im Besitz von Maximilians I. Bei der ersten Türkenbelagerung wurde die Burg abermals verloren. Im Jahre 1560 wurde Ort und Burg an den Freiherrn Leonhard IV von Harrach verpfändet. Während des Dreissigjährigen Kieges ging sie in das Eigentum des Reichsgrafen Carl von Harrach über. Nach den Türkenkriegen wurde die Burg zwischen 1707 und 1711 in ein Schloss umgebaut. (Gesamten Artikel und Galerie anzeigen …)

Renaissanceschloss Schallaburg

Mai 2009

Renaissanceschloss Schallaburg

Der älteste Teil der Burg, das sogenannte “Feste Haus” wurde von Graf Sighard von Schalla erbaut. Dieser starb jedoch im Jahre 1142. Mit seinem Tod starb das Geschlecht Schalla aus. Die Burg fiel danach an die Landesherren die sie als Lehen an verdienstvolle Geschlechter vergab. 1450 kam die Burg in den Besitz der Losensteiner. Christpoh Losensteiner begann mit dem Neubau des dreiflügeligen Renaissanceschlosses. Leider verstarb er vor Fertigstellung im Jahre 1558. Sein Sohn, Hans Wilhelm vollendete das Werk. Nach dem Tod von Wilhelm von Losenstein im Jahre 1601 ging der Besitz an die steirischen Stubenberger. (Gesamten Artikel und Galerie anzeigen …)

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