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Atomkraftwerk Zwentendorf
Mai 2010
Am 04.04.1972 begannen die Bauarbeiten für das Projekt “AKW Zwentendorf”. Nach 4 Jahren Bauzeit war das Kernkraftwerk fertiggestellt worden. Das Kraftwerk sollte 750 Megawatt leisten und etwas 1,8 Millionen Huashalte mit Strom versorgen. Der Energieplan von 1976 sah ausserdem vor noch drei weitere Atomkraftwerke in Österreich zu bauen. Während der Bauzeit formierten sich unzählige Gegner und so kam es 1978 zu einer Volksabstimmung über die Inbetriebnahme des Reaktors. (Gesamten Artikel und Galerie anzeigen …)
Renaissanceschloss Rosenburg
Mai 2010
Die Rosenburg wurde 1175 erstmals urkundlich erwähnt. Bis ins 14. Jahrhundert war sie im Besitz des Geschlechts der Rosenbergs. Später folgte der Zubau der Kapelle durch die Familie Roggendorf. Im Jahr 1487 liessen die Gebrüder Grabner die Burg in ein Renaissanceschloss umbauen. Bis 1604 bleibt das Schloss im Besitz der Grabners. Anfang des 17. Jahrhunderts erwirbt Vincent Muschinger das Schloss und liess sofort den Turnierhof zubauen. Dieser Tunierhof ist heute noch der grösste erhaltene Turnierhof Europas. (Gesamten Artikel und Galerie anzeigen …)
Bunkeranlage Sommerein
August 2009
Ab 1938 wurde in Sommerein der Truppenübungsplatz Bruck-Neudorf erweitert. Es wurde dazu viele eckige Übungsbunkeranlagen in verschiedenen Grössen gebaut. Ab 1955 übernahmen die Russen diesen TÜPL und übergaben ihn erst 1956 dem österreichischen Bundesheer. Danach wurde der Platz wieder verkleinert und viele Bunker wurden von da an nutzlos und stehen heute noch in der Umgebung von Sommerein in Feldern herum. Viele Bauern nutzen diese Bunker zur Lagerung von Ackergeräten und Ähnlichem. (Gesamten Artikel und Galerie anzeigen …)
Ruine Aggstein
Juli 2009
Die Burg wurde im 12. Jahrhundert von Manegold III von Acchispach errichtet. Im Jahre 1181 gelangt die Burg in den Besitz der Kuenringer und wurde beim Aufstand in den Jahren 1230/31 unter Hadmar III an Herzog Friedrich II verloren. Als letzter Kuenringer besass Leutold II die Burg, danach verfiel das Bauwerk nach und nach. 1429 entzog Herzog Albrecht V dem Minsterialgeschlecht der Maissauer die Burg und belehnte damit seinen Kammermeister Jörg Scheck von Wald. Dieser sollte die Burg wiederaufbauen, später erhielt er auch die Mautrechte der Donau um die Schifffahrt zu kontrollieren. Er liess daraufhin ein Mauthaus am Donauufer errichten. Im Laufe der Zeit wurde Jörg Scheck von Wald aber zum Raubritter und überfiel die Schiffe. Daher rührt auch die Bezeichnung “Schreckenwald”, die ihm aufgrund seiner Grausamkeit von der Bevölkerung zugedacht wurde. 1463 besiegte der Raubritter Georg von Stain Jörg Scheck von Wald und eroberte die Burg. 1476 wurde er von Ulrich Freiherr von Graveneck wieder vertrieben. (Gesamten Artikel und Galerie anzeigen …)
Zementfabrik Perlmooser
Juni 2009
Die stillgelegte Zementfabrik Perlmooser liegt in Kaltenleutgeben (Bezirk Mödling) in Niederösterreich. Die urkundliche Erwähnung von Kalkabbau erfolgte schon im 15. Jahrhundert. 1848 entstanden die ersten Hochöfen. Zwischen 1876 und 1886 war Emanuel Tichy der Besitzer. Die Stollwiese wurde dann an Theodor Pierus abgetreten der diese Betrieb dann unter dem Namen Kaltenleutgebener Zementfabrik führte. 1894 wurden einige Werke von Angelo Saullich zur Firma Perlmooser Zementfabrik vereinigt. Die Zementfabrik wurde 1991 stillgelegt. (Gesamten Artikel und Galerie anzeigen …)
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