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Ruine Aggstein
Juli 2009
Die Burg wurde im 12. Jahrhundert von Manegold III von Acchispach errichtet. Im Jahre 1181 gelangt die Burg in den Besitz der Kuenringer und wurde beim Aufstand in den Jahren 1230/31 unter Hadmar III an Herzog Friedrich II verloren. Als letzter Kuenringer besass Leutold II die Burg, danach verfiel das Bauwerk nach und nach. 1429 entzog Herzog Albrecht V dem Minsterialgeschlecht der Maissauer die Burg und belehnte damit seinen Kammermeister Jörg Scheck von Wald. Dieser sollte die Burg wiederaufbauen, später erhielt er auch die Mautrechte der Donau um die Schifffahrt zu kontrollieren. Er liess daraufhin ein Mauthaus am Donauufer errichten. Im Laufe der Zeit wurde Jörg Scheck von Wald aber zum Raubritter und überfiel die Schiffe. Daher rührt auch die Bezeichnung “Schreckenwald”, die ihm aufgrund seiner Grausamkeit von der Bevölkerung zugedacht wurde. 1463 besiegte der Raubritter Georg von Stain Jörg Scheck von Wald und eroberte die Burg. 1476 wurde er von Ulrich Freiherr von Graveneck wieder vertrieben. (Gesamten Artikel und Galerie anzeigen …)
Umspannwerk Rohrau
März 2009
Die Ruinen dieses Gebäudes befinden sich nordwestlich des Ortes Rohrau. Der Baustil deutet auf ein Gebäude der NS-Zeit hin. Zu Beginn unserer Recherchen deutete alles darauf hin das es sich bei diesem Bauwerk um eine Rüstungsfabrik handelte. Weitere Nachforschungen ergaben aber das diese Gebäuderuine wohl ein Umspannwerk im 2.Weltkrieg war. Die Marktgemeinde Rohrau führte uns auf diese Spur. Mit Hilfe einiger Mitglieder im Forum von Unterirdisch.de konnten dann im Bundesgesetzblatt von 1947 Hinweise gefunden werden. (Gesamten Artikel und Galerie anzeigen …)
Burgruine Heimoburg
März 2009
Um die Hainburger Pforte und das Donaudelta vor Angriffen zu schützen liess Kaiser Heinrich III im Jahr 1050 die Reichsburg errichten. In Hainburg bestand aber schon zuvor eine Feste, denn die “Huniburch” wird schon im Nibelungenlied besungen. Früher nahm man an, dass ihr Name Hunnenburg bedeuten soll. Möglicherweise wurde sie aber nach Heimo, dem Mundschenk des Karolingerkaiseres Arnulf, benannt. 1188 wurde Hainburg landesfürstlich. Herzog Leopold VI verwendete einen Teil des Lösegeldes für König Richard Löwenherz zum Ausbau der Befestigung. 1226 übergab er die Burg seiner Gattin Theodora. Diese verlor die Festung aber an ihren Sohn Heinrich, der die Burg erobert hatte. Herzog Leopold VI konnte die Burg aber wieder zurückerobern und für Ordnung sorgen. Im 13. Jahrhundert leistet Hainburg den Ungarn erfolgreich Widerstand. (Gesamten Artikel und Galerie anzeigen …)
Einsatzflughafen Götzendorf (2)
Februar 2009
Der Einsatzhafen Götzendorf (Codename: Holunder) ist ein altes Flugfeld mit Grasnarben aus dem zweiten Weltkrieg. Das Flugfeld befindet sich etwa 25km südöstlich von Wien und umfasst ein etwa 200 Hektar grosses Areal. Heute ist der grösste Teil des Gebietes Ackerland, aber dennoch findet man unzählige Bunker und Ruinen aus der damaligen Zeit. Zur besseren Orientierung habe ich am Ende einen Plan angefügt. (Gesamten Artikel und Galerie anzeigen …)
Einsatzflughafen Götzendorf (1)
Dezember 2008
Der Einsatzhafen Götzendorf (Codename: Holunder) ist ein altes Flugfeld mit Grasnarben aus dem zweiten Weltkrieg. Das Flugfeld befindet sich etwa 25km südöstlich von Wien und umfasst ein etwa 200 Hektar grosses Areal. Heute ist der grösste Teil des Gebietes Ackerland, aber dennoch findet man unzählige Bunker und Ruinen aus der damaligen Zeit. (Gesamten Artikel und Galerie anzeigen …)




